ATMOSPHÄRE

Wir bei ITGB glauben: Nur wer sich wohlfühlt, kann gute Arbeit abliefern. Niemand soll bei uns mit einem schlechten Gefühl ins Büro kommen. Für uns ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, ein offenes Ohr füreinander haben, Probleme ansprechen und sie gemeinsam lösen. Wie gut das klappt, zeigt die Zusammenarbeit unserer Standorte in Dinslaken und Brahmenau. Rund 500 Kilometer trennen sie. Und doch arbeiten die Kollegen beider Standorte gut zusammen, weil sie sich kennen und wissen, wer welche Aufgabe wann am besten übernimmt. Wir sind ein Team, das ein gemeinsames Ziel verfolgt: unseren Kunden die besten Lösungen anbieten zu können – und Spaß daran zu haben.

„Ich fahre jeden Tag eine Stunde zur Arbeit hin und eine zurück. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen, mir einen neuen Job zu suchen. Was mir bei ITGB besonders gut gefällt: meine Kollegen – und dass wir alle auf Augenhöhe arbeiten. Altersunterschiede spielen zum Beispiel keine Rolle. Meine jüngsten Kollegen sind Anfang 30, die ältesten Ende 50. Alle dürfen mitreden, alle mitgestalten. Jeder reißt mal einen Witz oder redet über Privates.“

Birgit Pooth, Konstrukteurin CAD

INNOVATION

Es war Mitte der Siebzigerjahre, als Götz van Riesenbeck ITGB gründete. Es herrschte eine Ölkrise, Greenpeace war noch jung, der Umweltschutz immer mehr ein Thema. ITGB setzte sich zum Ziel, den Energieverbrauch von Gebäuden zu minimieren. Dieser Ansporn ist bis heute geblieben – und wächst. Wir arbeiten jeden Tag daran, neue Systeme und Techniken zu entwickeln, um einen noch größeren Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung leisten zu können.

„Stupides Abarbeiten von Aufgaben – das gibt es bei ITGB nicht. Wir machen uns ständig Gedanken, wie unsere Kunden ohne Komforteinbußen Energie sparen können. Jedes Objekt ist eine neue Herausforderung, denn die Anlagen, die wir bauen, gibt es oft in dieser Form noch nicht. Für einen Kunden entwickelten wir zum Beispiel eine spezielle Regelstrategie. Es ging darum Abwärme, BHKW und Gaskessel für Heizung und Warmwasser energieeffizient und funktionssicher zu kombinieren. Das Projekt war so innovativ, dass es vom EHI mit dem Energiemanagement Award ausgezeichnet wurde.“

Dirk Berhorst, Fachplaner

Gestaltungsfreiheit

Wir wollen niemanden durch straffe Hierarchien einengen. Wir wollen Raum schaffen für Leidenschaft und Kreativität. Jeder soll bei uns eigene Ideen entwickeln können. Jeder soll seine Projekte und Aufgaben so umsetzen können, wie er es für richtig hält. Für uns ist es darum wichtig, dass jeder die Aufgaben erledigt, die er wirklich beherrscht und für die er sich interessiert. Unser Motto: Machen lassen statt Mikromanagement. Vertrauen statt Kontrolle.

„Ich setze auf Vertrauen. Jede Kleinigkeit mit Vorgesetzten abzusprechen, das verlangt hier niemand. Unsere Mitarbeiter sollen Entscheidungen selbst treffen. Von ihnen hängt schließlich der Erfolg des Unternehmens ab. Das geht natürlich nur, wenn die Mitarbeiter sich in ihrem Bereich bestens auskennen. Darum wird niemand bei uns ins kalte Wasser geworfen. Wer neu anfängt, bekommt einen Ansprechpartner, der ihm alles erklärt. Klar, dass auch mal Fehler passieren. Ich stehe auch dann hinter meinen Mitarbeitern. Wichtig ist, dass alle daraus lernen.“

Dr. Carsten Blindauer, Geschäftsführer

FLEXIBILITÄT

Arbeit und Privatleben – das soll für jeden, der für uns arbeitet, gut vereinbar sein. Wenn jemand eher gehen muss, weil das Kind krank ist oder die Schwester heiratet, dann ist das kein Problem. Bei ITGB soll es nicht darum gehen, seine Stunden abzusitzen, sondern die Arbeitszeit sinnvoll und flexibel einzusetzen.

„Ich habe zwei Kinder. Da kann immer etwas dazwischenkommen. Letztens zum Beispiel ein Zahnarzttermin meiner Kinder. Das ist bei ITGB kein Thema, wenn ich in solchen Fällen früher gehe. Niemand vermittelt mir deswegen ein schlechtes Gefühl. Auch die Urlaubsplanung ist kein Problem. Ich arbeite seit 2014 hier und konnte in den Sommerferien immer drei Wochen Urlaub nehmen. Dann arbeite ich ein wenig vor und Kolleginnen springen ein. Umgekehrt mache ich das auch für andere. Das ist hier ein Geben und Nehmen.“

Melanie Albracht, Buchhaltung

WEITERBILDUNG

Was kann es Besseres für ein Unternehmen geben als Mitarbeiter, die noch dazulernen wollen? Wer sich fortbilden oder Fachmessen besuchen möchte, dem sagen wir: „Auf jeden Fall!“ Wir profitieren alle davon. Zum Beispiel als Jens Hiller neben seiner Arbeit ein Zweitstudium absolvierte. Das Thema seiner Masterarbeit: die Erstellung von Energieausweisen für gewerbliche Bauten. Er beschäftigte sich unter anderem damit, wie sich so ein Ausweis mit einem minimalen Arbeitsaufwand erstellen lässt. Dank Jens Hillers Fortbildung konnten wir uns auf diesem Gebiet noch breiter aufstellen.

„Mein Beruf ist nicht nur ein Job für mich, er macht mir Spaß. Mich weiterzubilden gehört dazu. Darum zögerte ich nicht lange, als die Geschäftsleitung für Fortbildungen warb: Ich wollte nach meinem Diplom noch einen Master in Ver- und Entsorgungstechnik machen. Das bedeutete: drei Semester studieren, ein Semester Abschlussarbeit schreiben. Dafür musste ich freitagnachmittags und samstags zu Vorlesungen gehen. Die Geschäftsleitung gab ihr Go. Niemand bei ITGB legte mir deswegen Steine in den Weg.“

Jens Hiller, Projektleiter und Fachplaner

Unterstützung

Das ITGB-Führungsteam möchte alle Mitarbeiter unterstützen. Niemanden soll die Arbeit frustrieren, über den Kopf wachsen oder nachts den Schlaf rauben. Wir helfen zum Beispiel beim Zeitmanagement und verteilen Aufgaben so, dass niemand überlastet wird. Dazu gehört auch, dass wir Rücksicht auf private Bedürfnisse nehmen. Wenn zum Beispiel jemand etwas mehr Zeit für Sport braucht, weil der Rücken schmerzt, dann versuchen wir das möglich zu machen.

„Als Niederlassungsleiter möchte ich, dass es allen im Team gut geht. Niemand soll sich bei der Arbeit unter- oder überfordert fühlen. Ich versuche, möglichst viel mit den Kollegen zu sprechen – und vor allem ihnen zuzuhören: Was treibt sie um, was macht ihnen Spaß, wie kann ich sie unterstützen? Dabei geht es nicht immer nur um die Arbeit. Für mich ist ganz klar: Privates geht vor. Und wenn es in der Familie einer Kollegin oder eines Kollegen einen Notfall gibt, dann rücken wir hier alle zusammen und halten ihm oder ihr den Rücken frei.“

Jörg Burkhardt, Niederlassungsleiter Brahmenau

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